| a |
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| Arbeitslicht |
In
Studios und Theatern installiertes Beleuchtungssystem zur
Verrichtung von Arbeiten. |
| Aufhellung |
Lampe
zum Abschwächen von Kontrasten und zum Aufhellen der von
der Führung hervorgerufenen Schatten. Meist schräg von vorn. |
| Augenlicht |
Lampe
die eine Reflektion in den Augen projeziert. |
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| b |
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| Backup |
Sicherung
aller Befehle einer Lichtstellanlage für den Fall eines
Schadens. |
| Ballast |
Vorschaltgerät
für Tageslichtscheinwerfer |
| Beleuchtungsprobe |
Probe
bei der die Beleuchtung in ihrer Gesamtheit auf das Szenenbild
und die Inzenierung abgestimmt wird. |
| Black
Wrap |
Schwarzes
Aluminiumpapier zum Abdecken von Streulicht |
| Blackout-
Verschluß |
Mechanisches
Teil zum endgültigen Verschluß einer Iris, da eine Iris
aus mechanischen Gründen nie zu 100% verschließen kann. |
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Diesen
nennt man auch Hammer. |
| Booster |
Gerät
zur Signalverstärkung im DMX 512- System. |
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| c |
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| Chaser |
Bewegungsfolge
von Showlichtstimmungen meist in Intensität und Geschwindigkeit
regelbar. |
| Chimera |
Kegelförmiger
Scheinwerfervorsatz mit Gaze oder Diffuser |
| Cocolores |
Schattenspiel |
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| d |
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| dichroitische
Filter |
aufgedampfter
Filter, welcher nur eine bestimmte Lichtfarbe durchlässt. |
| Diffuser |
Weichzeichner
zur Zerstreuung des Lichtes vor einem Scheinwerfer. |
| Dimmer |
Gerät
zur Regelung der Beleuchtungsstärke. |
| DIN |
Deutsche
Industrienorm |
| Dinolight |
Scheinwerfer
welcher sich aus mehreren PAR 64 Lampen zusammensetzt. |
| DMX
512 |
Digital
Multiplexing 512; international anerkannter Standart zur
Übertragung von Datensignalen |
| Dreipunktausleuchtung |
Klassische
Ausleuchtung mit Führung, Aufhellung und Gegenlicht. |
| Dulling
Spray |
Spray
gegen Reflexionen auf meist glatten Flächen(Auto). |
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| e |
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| Effektlicht |
Spezielles
Licht(z.B. Scanner und Parlampen) zur Unterstützung des
Szenenbildes bei Fernsehshows und Sendungen. |
| Entladungslampe |
Leuchtmittel
in dem eine Gasentladung stattfindet. Wir unterscheiden
z.B. "HMI", "MSR" oder "HTI". |
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| f |
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| Fahne |
Ein
mit schwarzem Stoff bespannter Metallrahmen, zur Begrenzung
des Leuchtganges. |
| Farbsättigung |
Beschreibt
den Grad der Mischung einer Farbe mit weiß. Je größer der
Weißanteil, desto kleiner die Sättigung. |
| Floppy |
Abdeckfahne
mit einer Normgröße von 120x120cm die auf die doppelte Fläche
ausgeklappt werden kann. |
| Fokussieren |
Verändern
des Brennpunktes in Scheinwerfern. Man unterscheidet zwischen
"hart"(spot) und weich(floot). |
| French
Flag |
Flexibler
Gelenkarm zur Aufnahme eines schwarzen Abdeckblechs. |
| Fresnel
Linse |
Scheinwerfer
linse nach dem französischen Physiker Fresnel. In dieser
Linse, auch Stufenlinse genannt, wird das Licht durch mehrere
Ringe kreisförmig gebrochen. |
| Frost |
andere
Bezeichnung für Weichzeichner |
| Führungslicht |
Hauptlichtrichtung
in einer Szene, die unter anderem den Hauptschattenwurf
festlegt. |
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| g |
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| Gegenlicht |
Licht
welches von hinten auf das Objekt/ Person gegeben wird.
Es betont die Umrisse und gibt Tiefe. |
| Gobo |
Ausgestanztes
Blech, oder eine Glasscheibe, welche in die Projektionsebene
eines Scheinwerfers oder Scanners eingeführt wird. |
| Grauglas |
Glas
zum Betrachten sehr heller Lichtquellen(Sonne, Scheinwerfer)
oder ganzer Lichtstimmungen. |
| Grundlicht |
Weiches,
diffuses Licht als Allgemeinhelligkeit für die Location/
Szene. |
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| h |
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| Hammer |
siehe
Blackout- Verschluß |
| Hintergrundlicht |
Licht
zur Ausleuchtung von Szenen und Studios, Speziell auf Dekorationen.
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| Intercom |
Kommunikatinssystem
zur Verständigung von verschiedenen Positionen in einer
Lichtcrew. |
| Irisblende |
Mechanisches
System zur stufenlosen Vergrößerung/ Verkleinerung des Öffnungswinkels
bei Verfolgern oder Profilscheinwerfern. |
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| k |
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| Kameralicht |
siehe
Kopflicht |
| Kantenlicht |
Lampe
zum Betonen von Oberflächen und Strukturen. |
| Komplementärfarben |
Die
beiden Farben deren Mischung weiß ergibt(additive Farbmischung),
oder schwarz(subtraktive Farbmischung). |
| Kopflicht |
Kleine
Lampe(meist 300W) die auf der Kamera montiert wird. Sie
mindert Kontraste und gibt "Glanz" in den Augen |
| Kostümlicht |
Kleine
Lampe zum Herausheben von Kostümdetails. |
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| m |
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| Minusfarben |
Farben
welche sich nach Filterung einer Grundfarbe ergeben. Dieses
Prinzip nennt man subtraktive Farbmischung. |
| Moving
Light |
Computergesteuerte
Effektlichtlampe, man unterscheidet zwischen "spiegelbewegt"
und "kopfbewegt". |
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| o |
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| Oberlicht |
Licht
von oben. Für Personenausleuchtung ungeeignet. |
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| p |
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| PAN |
horizontale
Bewegungen eines computergesteuerten Scheinwerfers |
| Plankonvex |
Linsenkonstelation
mit einer geraden Linse (plan) und einer gewölbten Linse
(konvex). |
| Pole
Cat |
leichtes
Teleskopsystem zum Einhängen von Scheinwerfern zwischen
Wänden (bis 4m) |
| Primärfarben |
Die
drei Grundfarben rot, grün und blau. |
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| r |
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| Reflektor |
Fläche
zur Änderung der Lichtrichtung |
| RGB |
siehe
Primärfarben |
| Rundhorizont |
Projektionswand
in Opernhäusern, Theatern aber auch Fernsehstudios. Sie
dient der Projektion oder dem Szenenbild. |
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| s |
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| Schatter |
siehe
Torblende |
| Seide |
eine
sehr dichte Art eines Weichzeichners |
| Seitenlicht |
Licht
aus dem rechten Winkel zur optischen Achse. |
| Sekundärfarben |
Farben
die sich nach einer Mischung der Grundfarben ergeben. Dieses
Prinzip nennt man additive Farbmischung. |
| Skytracker |
Himmelsscheinwerfer
meist mit Xenonleuchtmitteln bestückt. |
| Spitzlicht |
siehe
Gegenlicht |
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| t |
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| TILT |
vertikale
Bewegungen eines computergesteuerten Scheinwerfers |
| Torblende |
Vier
Metallplatten die in den Leuchtgang einer Lampe gebracht
werden um diesen zu begrenzen. |
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| u |
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| Unterlicht |
Licht
von unten als Effekt oder zur Minderung von Schatten. |
| Vatussi |
siehe
Fahne |
| Verlaufer |
Ein
mit Tüll oder einem Weichzeichner bespannter Metallrahmen
zur Minderung von Kontrasten. |
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| w |
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| Wall
Breaker |
schweres
Teleskopsystem zum Einhängen von Scheinwerfern zwischen
Wänden (bis 8m) |
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